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Ina Bell

Sonntag, Oktober 23rd, 2011

BannerLow1Was über mich zu schreiben ist eigentlich Schwer,  wie bin ich?

Emotionell, Phantasievoll, Begeisterungsfähig,  Sensibel, wenn ich mich in etwas verschossen habe, egal ob Menschen, Aufgaben oder Hobbys, gebe ich mich dem ganz hin, doch auch logisch, Optimistisch, Lebensfreude ist alles für mich, eben ich.

Zänkisch oder Böse bin ich nicht, keine echte Zicke, doch liebe ich Sarkasmus und Ironie, ich Lache gern und mache Sarkastische Witze, doch ich Polarisiere auch. Ich verstehe mit gern als Unkonventionell, Alternativ und Modern. Als irgendwas Besonderes betrachte ich mich, meist sehe ich alle Dinge anders als Durchschnitts– Alltags- – Frauen. Wobei ich auch die typischen Vorlieben habe, die alle Weiblein so Schätzen, wie Mode, Schönheit, Kosmetik und lese am liebsten Frauenzeitschriften, weil mich dass darin, eben auch wirklich Interessiert.

Ich liebe dass Sureale, Träume, das Verborgene, Phantasien,  als Teeny wollte ich gern Astronautin (u.a) werden.

Das Unaussprechliche, die letzte, numinose Wahrheit Interessiert mich.

Ich bin typische Wassermann – Steinbock Frau, sagt auch  schon einiges aus über mich. Meine beiden Top Fächer, in der Schule, waren ausgerechnet Physik und Soziologie.

Ansonsten bin ich eine Träumerin. Eine Träumerin die Hoffnung nie aufgibt, sonst würde mein Lebenstrieb versiegen. Eine Ballettschule war zu Teuer, also bekam ich mit 12 ein Elektrische Gitarre zum Gebärtag, und lernte langsam spielen. Mit 15 spielte ich in der ersten Band (Bass, Gitarre, Schlagzeug).

Musik  machen, Komponieren,Texten, Singen, Spielen, ist ein Instinkt, den man hat oder nicht hat, das heiß dass, es den ganzen Menschen, erfordert, mit Haut und Haaren, es ist gleichzeitig mein Lebensinhalt, und mein Lebensinhalt ist auch mein Livestyle.

Meine Musik entsteht nicht auf dem Notenblatt, sondern im Bauch, aus dem Gefühl (Feeling) heraus, nur. Obwohl ich zwar Noten kann, benutze ich die fast nie richtig.

 

Musik bin ich, Leben ist Music, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr, mit jedem Atemzug, die Music des Lebens,  beim lauschen in den Wind.

Immer auf der suche nach den flüchtigen Spuren der Lebensfreude, als Ausdruck von einem Geheimnis, dass tiefere Weisheit enthält, es ist ein neuer Weg das erleben  zu erleben, zu fühlen.  Composing –  Musik ist, die ferne, ferne Emotion, des Unaussprechlichen, auf zu nehmen, und in Ton-Syntax zu transponieren.

 

Mehrere Töne werden zu einer Konfiguration, haben einen Psychologischen, Psychoakustischen Wert, eine Bedeutung, ein Cluster dass eine Emotion ausdrückt und vermittelt, an den Hörer.  Eine Emotion aufzufangen, und sie in eine Syntax, aus Rhythmus, und  Ton -Clusters,  darzustellen, ist Composing in meinem Sinne.

 

Normalerweise bevorzuge ich bei Gitarren Fender, besonders meine  Stratocaster.

Doch auch die Telecaster,  mit ihrem hellen Twäng, mag ich gut leiden.

 

 

My Training Stage

My Training Stage

 

 

 

 

Maestro Fuzz-Tone FZ-1 guts

Die meisten Weiblein stricken Pullover und Babys ( auch wenn ich gerne eine Tochter hätte ), ich stricke nicht nur Music, sondern auch Musik Effekt Geräte. So richtig mit Lötkolben und Oszilloskop und Elektronik.

English: Sequential Circuits Prophet

Diesen Synthesizer hätte ich gern, Lotto spielen…